Vera  Naumann
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Handbuch der Moderation

 

Praktische Tipps für die Moderation
von Veranstaltungen und Diskussionen

 

Dieses Handbuch ist noch im Entstehen begriffen. Möglicherweise wird es eines Tages in Buchform herausgegeben. An der folgenden Gliederung können Sie bereits erkennen, was Sie erwarten dürfen.

 

Gute Moderation lebt von guten Methoden, die bedachtsam und teilnehmerorientiert eingesetzt werden. Erfolgreiche Besprechungen, Workshops, Diskussionen und Entscheidungsprozesse begeistern die Teilnehmer/innen, weil sie ihre Interessen und ihre Beiträge in einem gemeinsamen Ergebnis wieder erkennen.

 

Dieses Handbuch liefert Ihnen einen Baukasten für viele verschiedene Moderations-Szenarien. Fotos und Beispiele in wörtlicher Rede zeigen, wie die jeweilige Methode in der Praxis eingesetzt wird. Dabei werden auch gruppendynamische Aspekte berücksichtigt. Eine zugewandte, neugierige und vertrauensvolle Haltung zu den Menschen, mit denen Sie als Moderator/in arbeiten, setzen wir voraus; nützlich sind auch Grundkenntnisse in professioneller Gesprächsführung.

 

Insbesondere wenn Sie eine schwierige Ausgangslage vorfinden oder vor einer Gruppe unsicher sind, unterstützen geeignete Moderationsmethoden Sie auf dem Weg zum Ziel. Und wenn Sie ausgetretene Pfade verlassen und neue Schneisen in den Dschungel des Veranstaltungs-Urwalds schlagen möchten, können Sie mit den hier vorgestellten Einzelbausteinen neue Moderationslandschaften gestalten.

 

1. Bevor es losgeht

 

Darum geht es in Kapitel 1: Eine Ausgangsbasis schaffen, damit der Moderationsauftrag überhaupt erfolgreich ausgeführt werden kann.

 

2. Klassische Grundformen der Moderation

 

Darum geht es in Kapitel 2: Grundlegende „Backzutaten“ der Moderation überblicken, auf die in den späteren Kapiteln zurückgegriffen wird.

 

3. Eröffnungen

 

Darum geht es in Kapitel 3: Mit einem guten Start werden die Weichen gleich passend gestellt; kooperative Teilnehmer/innen schnell aktivieren, heikle Situationen aufgreifen und entschärfen.

 

4. Wenn es schnell gehen soll

 

Darum geht es in Kapitel 4: Moderationsbedarf entsteht oft aus der Situation. Welche Methoden auch ohne oder mit nur wenig Vorbereitung eingesetzt werden können, wird hier vorgestellt.

 

5. Gruppen einteilen

 

Darum geht es in Kapitel 5: Die Zusammensetzung einer Gruppe entscheidet auch mit über das Klima und den Erfolg einer Gruppenarbeit. Deswegen sollte die Einteilung der Gruppe mit Bedacht erfolgen und den Teilnehmer/innen einleuchten.

 

6. Besondere Ausgangssituationen

 

Darum geht es in Kapitel 6: Besondere Situationen erfordern erst recht Sorgfalt in der Methodenwahl. Hier finden Sie Empfehlungen, wie Sie darauf eingehen und wann es besser ist, abzubrechen.

 

7. Aufgaben stellen

 

Darum geht es in Kapitel 7: Die Qualität der Aufgabenstellung und die Anmoderation der Aufgaben beeinflusst wesentlich, was die Teilnehmer/innen erreichen werden. Gewisse Freiheitsgrade sind dabei hilfreich.

 

8. Entscheidungsfindung

 

Darum geht es in Kapitel 8: Viele Moderationsaufträge haben damit zu tun, dass eine Gruppe Entscheidungen treffen will oder soll. Hier werden geeignete Abfolgen von vorher beschriebenen Methoden vorgestellt.

 

9. Mach mal Pause!

 

Darum geht es in Kapitel 9: Pausen sind nicht nur eine Möglichkeit, sich zu erholen oder einige Zeit ohne andere Gruppenmitglieder zu verbringen. Oft wird in Pausen in informeller Runde weitergearbeitet – der Gruppenprozess geht in jedem Fall weiter. Daher ist auch Position und die Länge der Pausen in einem Moderationsprogramm ein Teil der Gestaltung.

 

10. Abschluss der Veranstaltung

 

Darum geht es in Kapitel 10: Nach einem inspirierenden wie nach einem zähen Gruppenprozess ist der Abschluss noch einmal eine Chance, Erfolge und Erreichtes festzuhalten.

 

 

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